Zen

Vordertür und Hintertür offenhalten, Gedanken kommen lassen, ihnen aber keinen Tee servieren. S. Suzuki

"Auf was wir Wert legen, ist starkes Vertrauen in unsere ursprüngliche Natur." Shunryo Suzuki

Im Gleichgewicht zu sein, bedeutet die Liebe einzubeziehen. Es geht darum, alle Bereiche unseres Seins: Körper, Geist und Seele zu berücksichtigen, ihnen Aufmerksamkeit zu schenken und die verschiedenen Ebenen zu verbinden. Dies ist ein dynamischer, fließender Prozess. Wir brauchen Reinigung, Stille, Einkehr, Bewegung, Kontakte, Austausch, Berührung und das tiefe Erkennen unseres Daseins.

"Sechs Fenster öffnen sich auf natürliche Weise, eine kalte, einsame Blume. Unju streicht mir den Schlaf aus den Augen und zerschmettert den Edelstein in der Hand von mir Soll es so sein- dieses Gold ist zu hartem Eisen geworden." Bassui

Leerheit im Ganzen. In der Geräuschkulisse höre ich Nichts. christinastuckert

Vordertür und Hintertür offen halten, Gedanken kommen und gehen lassen, ihnen aber keinen Tee servieren. Shunryo Suzuki

Wenn ein Mensch einen Schritt vorangeht, dann bringt er das Bewusstsein der Welt einen Schritt voran. © Taisen Deshimaru


Die Weiterentwicklung des Zen (Shikantaza: Einfach Sitzen) durch den Einfluss des buddhistischen Heilyogas.

Zen bedeutet, sich durch die verschiedenen Schichten des Seins durchzuarbeiten. Der Mensch ist gewöhnlich verschiedenen Phänomenen der Innen- und Aussenwelt verbunden. Das, was er sieht, hört, schmeckt und wahrnimmt: dem vertraut er. Die Verhaftung, die Beziehung, der Glaube an Festigkeit bedeutet, befangen zu sein. Es sind nur kurze Momente, die sich aneinanderreihen, erscheinen und wieder verschwinden. Sie haben keine Essenz. Wenn wir ruhig und still werden ohne Haß und Liebe ohne schwarz...

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