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Buddhistisch somatische Therapie

IShin denShin

Von Herz zu Herz

Wenn wir geboren werden, empfinden wir unsere erste Art der Trennung. Die Nabelschnur wird durchschnitten und das Baby vom Mutterleib abgelöst.

Ab da bekommen wir einen Namen , eine Familienzu- und eine Staatsangehörigkeit. Somit werden wir aufgefordert, ein Ego aufzubauen und uns zum Ich zu entwickeln.

Dieser Schritt ist notwendig für eine Identitätsfindung, birgt aber langfristig weitreichende Probleme: denn in Wirklichkeit sind wir nicht getrennt, sondern leben in einem Kosmos und sind aufeinander angewiesen, bzw. voneinander abhängig. Aus der Trennung resultieren vielerlei Schwierigkeiten, wie Einsamkeitsgefühle, Verlorensein und Ängste.

 

Das ist verständlich, denn der Mensch kann alleine nicht existieren.  Und wenn wir ständig versuchen, uns abzutrennen und so unser Glück zu finden, führt dies unweigerlich in Verwirrung und Irritation.

Also geht es im Laufe des Lebens darum, aus der scheinbaren Trennung wieder in die Einheit zu gelangen.

Es kommt die Frage auf, wer bin Ich, wie wirke ich und was macht mich aus? Welcher Part ist mir auf dieser Erde, in dieser Verkörperung zugeschrieben? Wo fülle ich mein Plätzchen am Besten im Grossen Ganzen aus? Wie verbinde ich mich wieder und wo und wie lebe ich harmonisch mit meiner Umwelt?  Was unterstützt mich, um aus dem Getrenntsein wieder in die Ganzheit zu finden und den Geist wieder im Körper zu verankern?

Was hilft, mich zu beruhigen und Vertrauen zu gewinnen, dass die Dinge sind, wie sie sind?

Was hilft mir, damit ich geschmeidig dem Lebensfluss folgen kann, ausgestattet mit einer Portion Intuition, und den Umständen angemessen handle oder innehalte?

Was hilft mir, damit ich nicht greife und anhafte, sondern freilasse und empfange?

Meines Erachtens ist es notwendig, auf dem Weg in die Ganzwerdung verschiedene Aspekte einzubeziehen:

 

1.Körperarbeit | Shiatsu/ Heilströmen

2.Meditation

3.Gespräche

4.Bewegungsübungen

5.Gezielte mentale Übungsaufgaben

5.Medizin mit ganzheitlichem Ansatz

 

1. Körperarbeit

mit ganzheitlich energetischem Ansatz, um die Intelligenz des Körpers zu nutzen und wieder zu entdecken.

Shiatsu: Japanische Körpertherapie:

Spüren, Erkennen, Wandeln, basierend auf der Idee, unser KI= Lebensenergie wahrzunehmen. Wo sind wir blockiert, wo verhindern wir uns selbst, was macht uns Angst?

Nonverbal, durch Impulsgebung eines Therapeuten wieder in den Lebensfluss finden.

Heilströmen: Japanische Körpertherapie

Akupunkturpunkte, Schlüsselpunkte, Himmelsfenster, Energieschlösser werden kombiniert gehalten....und zwar so lange, bis sie anfangen zu pulsieren. Es gibt einige Querverbindungen, die helfen, neue Vernetzungen herzustellen. Auch im Gehirn können sich Synapsen neu verschalten und zu neuen Erkenntnissen führen.

 

2. Stilles Sitzen, basierend auf dem

Vipassana: Aufmerksamkeit auf die Gefühle und Empfindungen und

Shamata= Aufmerksamkeit auf die Atmung und die Haltung

 

3. Gespräche, basierend auf der buddhistischen Psychologie: nicht gegen oder für etwas zu sein, sondern alle Aspekte mit einzubeziehen.

Wie im Buddhismus betont wird: Wenn Du eine einzige Sache ablehnst, fangen die Probleme an.“

Daher keine Abneigung, keine Zuneigung. Kein Richtig, kein Falsch. Kein Du und kein Ich= die Überwindung der Dualität.

 

4. Bewegungsübungen, basierend auf dem buddhistischem Heilyoga. Meditation in Bewegung, Selbstmassagetechniken, Atemübungen, Sitzmeditation, Mantrasingen

 

5. Gezielte mentale Übungsaufgaben

  • Finde Dein Ego. Wer agiert wann und wo in Dir? Durch welche Glaubenssätze und Verhaltensmuster sind wir geprägt, gesteuert und reagieren immer wieder auf die gleiche Art und Weise?
  • Im geistigen Gewahrsam ruhen
  • Welche Bilder tauchen auf?

6. Medizin mit ganzheitlichem Ansatz

Kräutermixturen, Homöopathische Komplex- oder Einzelmittel

 

Das Ganze wird gespickt mit einem offenem Geist, Zugewandheit, Humor und Mitgefühl:

Ishin denShin: von Herz zu Herz.

Viel Freude und Erkenntnisse auf dem Weg! Gerne begleite ich Sie!

©Christina Stuckert